Mit Ihrer Hilfe arbeiten wir hart daran, hungrige Kinder in diesen schwierigen Zeiten weiterhin zu ernähren. 

Die Coronavirus-Pandemie ruft auf der ganzen Welt Unsicherheit hervor und hat zur temporären Schließung vieler Schulen geführt, in denen Mary’s Meals ausgeteilt wird.

Trotz dieses Rückschlags haben wir gute Nachrichten zu verkünden.

Obwohl sich die Lage täglich ändert, bleiben wir unserem Versprechen treu. Die Kinder, die wir ernähren, sind Teil unserer weltweiten Familie und wir werden weiterhin Mahlzeiten bereitstellen, sobald die Schulen wieder öffnen.

In diesen ungewissen Zeiten werden wir dort, wo die Versorgung in Schulen noch möglich ist, mit unserer Arbeit fortfahren. Unsere Teams arbeiten außerdem hart daran, neue Wege zu finden, um die Kinder und ihre Gemeinden zu unterstützen.

In der Region Turkana im Norden Kenias – wo alle Schulen als Folge der Coronavirus-Pandemie geschlossen sind – gibt es bereits Pläne, um Notversorgungen durchzuführen.

Vor der Krise ernährten wir 40.000 Kinder in 317 Kindergärten in Turkana. Mehr als 70 % der Menschen in der Region leben in Armut und der Bedarf ist hoch.

In Anbetracht dessen arbeiten wir mit der kenianischen Regierung zusammen, um eine Verteilung von Essen in den Gemeinden zu organisieren. Wir hoffen, dass wir in den nächsten Wochen damit beginnen können, den Familien der Kinder, die normalerweise Mary‘s Meals in der Schule erhalten würden, Essenspakete zukommen zu lassen.

Danke, dass Sie dies möglich machen, und dass Sie in diesen schwierigen und herausfordernden Zeiten zu uns halten.