Hollywoodstar Gerard Butler teilt eine Mahlzeit mit Schulkindern in Haiti

Der Schauspieler Gerard Butler hat Hollywood gegen Haiti eingetauscht, wo er mit Schulkindern eine Mahlzeit genossen hat, die von Mary’s Meals zubereitet wurde.

Back to all stories | Posted on 16/12/18

Der Star reiste mit Mary's Meals Gründer und CEO, Magnus MacFarlane-Barrow, in den Karibikstaat, um die lebensverändernde Arbeit der Hilfsorganisation hautnah mitzuerleben.

Gerard hat sich mit Kindern in der Schule „École Communautaire Saint Michel de Morne Mouton“ getroffen. Sie liegt in der verarmten Stadt Mirebalais auf dem Zentralplateau von Haiti.

Er sagte: "Die Mahlzeiten von Mary’s Meals sind eine so einfache Idee. Ich bin beeindruckt von ihr und wie sie die Verantwortung aller fördert. Die Idee von Mary’s Meals verkörpert eine effiziente Methode, das Leben vieler Armen zu verbessern und lässt sich mit wenigen Mitteln verbreiten.“

“Ich bin sehr von den schönen Seelen hier aufgeheitert worden, die nichts als Liebe geben, obwohl sie in einem Land mit vielen Nöten leben. Die Gesellschaft wird durch die Werke von Mary’s Meals verändert, indem Kinder an einer Bildungsstätte eine Mahlzeit erhalten. Ich habe es in Liberia und jetzt in Haiti in Aktion gesehen.”

Mary’s Meals arbeitet Hand in Hand mit lokalen Partnern in 17 Ländern, um dort Programme zur Ernährung von Schulkindern auf die Beine zu stellen, wo Armut und Hunger die Bildung der Kinder verhindern.

In Haiti kochen jeden Tag Volontäre eine Mahlzeit aus Reis, Bohnen mit einer schmackhaften Gemüse- und Fischsauce für die 41831 hungrigen Kinder.

Haiti ist eines der ärmsten Länder in der Region – drei Viertel der Bevölkerung kämpft sich mit $2 pro Tag durch und mehr als die Hälfte hat nicht genug zu essen.

Gerard und Magnus trafen Schüler in mehreren Schulen im ganzen Land, deren Leben sich durch die Tätigkeit von Mary’s Meals verbessert hat.

Magnus sagte: „Es waren sehr bewegende Tage, die Kinder in Haiti zu treffen, deren Leben durch die Mahlzeiten von Mary’s Meals verbessert wurden. So viele Erinnerungen sind entstanden, die die Leute hier nie vergessen werden, und wir auch nicht."