Spendenaufruf für Ostafrika

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Im Süd Sudan und Kenia schweben Millionen Menschen in Lebensgefahr – Helfen Sie uns noch heute verzweifelt hungernde Kinder zu erreichen.

Ostafrika befindet sich gegenwärtig in einer Krise – besonders hart trifft es die dort lebenden Kinder. Dürre und Konflikte haben zu einem humanitären Notstand geführt, der sich über mehrere Länder ausdehnt, unter anderem sind zwei betroffen, in denen wir Mary’s Meals ausgeben – Süd-Sudan und Kenia.

Im Süd Sudan wütet ein grausamer Krieg. Familien sind gezwungen ihr Zuhause zu verlassen, Schulen sind zerstört und in Teilen des Landes herrscht Hungersnot. In Turkana, Nordkenia – einem dürren Wüstenland, wo Flüsse ausgetrocknet sind und Pflanzen und Vieh ums Überleben ringen – ist das tägliche Leben ein ständiger Kampf.

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Fakten:

  • Mehr als 20 Millionen Menschen in Ostafrika sind in Gefahr zu verhungern und nach Angaben der Vereinten Nationen steht die Welt vor einer der gravierendsten humanitären Krisen seit 1945.
  • Im Süd Sudan benötigen 7,5 Millionen Menschen humanitäre Hilfe, fast 2 Millionen Menschen sind Flüchtlinge im eigenen Land.
  • Mehr als 50 Prozent der Kinder gehen nicht zur Schule – in keiner Konfliktzone weltweit ist der Prozentsatz so hoch.
  • Im dritten Jahr in Folge verursachen geringe Niederschläge in Turkana Hunger und Durst, dezimieren die Viehbestände, zerstören die Lebensgrundlage und beschleunigen die Ausbreitung von Krankheiten.
  • Die Unterernährungsrate in Turkana ist aktuell so hoch, dass die Notfall-Schwelle bereits zweifach überschritten ist. Wenn die nächste Regenzeit, wie vorhergesagt, ausfällt, wird sich die Situation noch verschärfen.  
  • 2008 hat Mary’s Meals das Schulspeisungsprogramm im Süd Sudan gestartet, 2005 in Kenia. Notleidende Kinder werden durch eine tägliche Mahlzeit motiviert, zur Schule zu gehen. 

Gerade in der gegenwärtigen Krise ist die tägliche Mahlzeit von Mary’s Meal nicht nur starker Anreiz, zur Schule zu kommen – sie sichert das Überleben der vom Hunger bedrohten Kinder. 

Im Süd Sudan und Kenia schweben Millionen Menschen in Lebensgefahr – Helfen Sie uns noch heute verzweifelt hungernde Kinder zu erreichen.